Rauchschwalben (Hirundo rustica): Nestbau, Brut und Aufzucht

Ein Fotoblog vom Bau des Nests über das Brüten bis zum Ausfliegen der Küken


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(wegen des Umfangs jetzt auf zwei Seiten aufgeteilt)

2017

09.07.2017

Manchmal sitzen die Küken da wie in der Muppetshow. Aber natürlich nie dann, wenn ich davon ein Foto machen möchte.


Hier kann man die enormen Größenunterschiede bei den Küken sehen. Während Mini noch wie ein Baby wirkt, ist das größte schon mehr dem ausgewachsenen Vogel ähnlich.


Das mit dem Muppetshowfoto hatte sich erledigt, als Mama kam.
Winifred ist heute mal wieder gegen eine der Scheiben geflogen. Nur leider viel heftiger als sonst. Ziemlich benommen saß er eine ganze Zeitlang in einem Blumentopf. Erst als ich nach ihm sehen wollte, ist er erst unbeholfen auf den Boden geflattert. Dann konnte er aber zum Glück wegfliegen. Allerdings ist er jetzt erst mal verschwunden. Wahrscheinlich hat er üble Kopfschmerzen.


Und wieder ist es nicht gelungen, alle sechse aufs Bild zu bekommen. Dabei saßen sie heute morgen alle brav nebeneinander. Aber das war noch in der Morgendämmerung.


10.07.2017

Winifred scheint wieder einsatzfähig zu sein. Zwischendurch taucht mal wieder ein dritter Vogel auf, der sich anscheinend an der Fütterung der Küken beteiligen will. Wini versucht, ihn zu verjagen. Und außerdem stellt sich der Dritte irgendwie sehr ungeschickt an. Er sitzt schon mal am Nest, wenn die beiden Eltern gerade nicht da sind, weiß dann aber weder mit sich noch mit den bettelnden Küken etwas anzufangen.

Und hier endlich zwei Beweisfotos, dass sich 6 (sechs) Küken in dem kleinen Nest zusammendrängen. Papa hat ja schon immer auf dem Kabel neben dem Nest geschlafen, was seit einigen Tagen auch die Mama macht. Es ist draußen warm und die Küken können sich locker selbst wärmen und genügend Platz für alle ist schon lange nicht mehr vorhanden.



14.07.2017

Langsam bereiten sich die Küken auf das Ausfliegen vor. Die Eltern sitzen beide in der Nähe und halten sich wohl bereit, Unterstützung zu bieten. Seit zwei Tagen haben wir Mini nicht mehr gesehen. Ob er noch lebt, ist leider ungewiss. Bei dem Gedränge im Nest ist es aber nicht völlig ausgeschlossen, dass er einfach irgendwo zwischen den fast ausgewachsenen Geschwistern untergeht.



Zwischen dem Übungsgeflatter wird aber auch noch gefüttert. Die verstärkten Aktivitäten dürften einen gesteigerten Appetit zur Folge haben.


Inzwischen sehen die gar nicht mehr Kleinen schon ziemlich ausgewachsen aus.



Wie eng es jetzt im Nest zugeht, zeigt dieses kleine Video.


16.07.2017, nachmittags

Da möge noch jemand behaupten, das Landleben sei langweilig. So gegen halb 4 Uhr nachmittags wird eines der Küken bei dem Übungsgeflatter zur Stärkung der Flugmuskulatur eher aus Versehen aus dem Nest geschubst. Dabei war das nicht einmal das größte der Nachwuchsflugkünstler. Aber es schaffte irgendwie den kurzen Weg zum rettenden Kabel. Da saß es dann, vielmehr, es wackelte hin und her, weil das mit dem Gleichgewicht doch noch ganz schön schwierig war. Mama (rechts) war sofort zur Stelle, setzte sich daneben und piepste dem zwangsflügge gewordenen Nachwuchs Mut zu.


 

Die vier Zurückgebliebenen (Mini haben wir zu unserem Bedauern nicht mehr gesehen) beobachteten das Geschehen mit viel Interesse.



Es dauerte nicht lange, da wurde der Jungvogel wohl unsicher und rief Mama um Hilfe. Vielleicht sollte das aber auch nur "Un watt nu?" heißen.


Mama (rechts im Bild) hört sich die Klagen ihres Kleinen an.


Während Mama sich das Ganze von allen Seiten betrachtete (hier links im Bild), fütterte Wini weiter ungerührt die anderen im Nest.


Und siehe da, ein zweites Küken kam aus dem Nest. Ausfliegen scheint ansteckend zu sein.


So saßen also gleich zwei unbeholfene Halbwüchsige da und versuchten, das Gleichgewicht zu halten.


Das ging natürlich nur mit viel Geflatter und dem einen oder anderen Kopfstand ab.


Zwischendurch waren beide in der Luft, weil sie sich gegenseitig vom Kabel gestoßen hatten.


Hier ist tatsächlich die gesamte Familie zu sehen: Mama Hannelore ganz links, dann die beiden Ausflügler und rechts Papa Winifred beim Füttern des restlichen Nestinhalts.


Hier der Erstgeflogene von Nahem.


Der Mittlere der drei Zurückgebliebenen wäre ebenfalls gerne ausgeflogen, aber das letzte Quäntchen Überzeugung schien dann doch noch zu fehlen.


Hier noch einmal die beiden Erstgeflogenen nebeneinander, bevor sie für heute wieder zurück ins Nest geflattert sind.

Den ersten Ausflug haben wir auch als Video, auch wenn die letzten Sekunden leider unscharf geworden sind. Da man darauf aber sehen kann, wie die beiden Ausflügler wieder ins Nest zurückkehren, habe ich die Sequenz drin gelassen.


Nach 22 Uhr kehrte wieder Ruhe ein, nachdem die beiden Jungvögel noch einmal einen Ausflug unternommen hatten. Davon wollte einer nicht wieder zurück ins Nest (oder wurde nicht mehr reingelassen) und schlief auf dem Kabel neben seinen Eltern. Noch kurz vorher saß er da, um Gleichgewicht bemüht, und abwechselnd flatterten die Eltern vor seinem Schnabel herum. Das sollte wohl bedeuten, dass er ebenfalls noch eine Runde fliegen sollte. Die Altvögel gaben sozusagen ein gutes Beispiel ab. Aber der Jungvogel (rechts im Bild) war wohl von seinem abenteuerlichen Tag so müde, dass er sich nicht mehr von der Stelle rührte.


17.07.2017

Um halb sieben morgens saßen immer noch drei Jungvögel im Nest. Die beiden Altvögel machten derweil bereits Flugübungen mit dem beiden flügge gewordene Jungtieren. Dabei war der Aktionsradius bereits recht groß. Natürlich wurden die Sitzmöglichkeiten an der dem Nest gegenüber liegenden Wand und auf dem Wintergarten sowie dem Garagendach erkundet. Dann aber ging es auch schon zu viert in den Garten und auf die Spitze einer Birke, wo das Landen auf dünnen Ästen geübt wurde. Die beiden Altvögel immer voraus oder dicht daneben, oft vormachend, was der Nachwuchs lernen sollte. Begleitet wurde das Ganze von viel Gepiepse, die Kommunikation war also sehr rege. Leider stellte sich heraus, dass die Scheibe zum Wohnzimmer, gegen die Vater Winifred ja auch schon heftig geflogen war, auch von den Jungvögeln nicht als Hindernis erkannt wird. So sind wir erst mal gezwungen, im Halbdunkeln zu sitzen, weil wir den Rollladen halb heruntergelassen haben.
Um 9:30 Uhr sind nur noch zwei Jungvögel im Nest, werden da aber weiterhin gefüttert.
20 Minuten später sind wieder alle fünfe im Nest zusammengedrängt und werden von beiden Eltern gefüttert.
Die Wohnzimmerscheibe ist nicht alleine das Problem. Auch die dem Nest gegenüberliegende Seite des Wintergartens mussten wir jetzt mit einem alten Bettbezug und Gazestoff verhüllen, weil die Übungsflieger bereits wiederholt heftig gegen die Scheiben gedonnert sind. Was tut man nicht alles für den (fast) eigenen Nachwuchs.


18.07.2017

Heute morgen um kurz nach 7 Uhr sitzen noch zwei Jungvögel im Nest und sehen ein wenig verloren aus. Von den anderen sieht man selten etwas.
7:40 Uhr: Auch die beiden letzten Nesthocker sind unterwegs.
Spannende Sache: Zwischendurch fliegt der ganze Familienschwarm wieder ein. Das hat was von Hitchcocks "Die Vögel". Unser Nesthäkchen saß auch mal alleine im Nest, wohl erschöpft vom ungewohnten Flugunterricht. Mama wollte ihn wieder aus dem Nest locken, aber der Nachwuchs wollte gefüttert werden. Also riss der/die Kleine den Schnabel auf, während Mama am Nestrand hing. Die aber drehte immer wieder demonstrativ den Kopf zur Seite und flatterte dann vor dem Nest herum als demonstrativer Aufforderung an den Nachwuchs, wieder herauszukommen. Was der aber tapfer ignorierte. Irgendwann muss er dann aber doch wieder ausgeflogen sein, denn zwischendurch war das Nest völlig leer. Am Abend waren die Jungvögel dann wieder alle im Nest versammelt und die Eltern hatten wohl Ausgang. Zwischendurch kann man die Schwalben beobachten, wie sie zu zweit ihre Runden drehen. Ich nehme an, dass es sich hierbei um Einzelunterricht bzw. Flugstunden handelt. Dann wieder fliegt die ganze Familie als Schwarm durch die Gegend und kommt auch geschlossen wieder zum Nest zurück, wobei es im Luftraum über unserer Terrasse ganz schön eng wird.
Manchmal hat man das Gefühl, es sind mehr Schwalben unterwegs, als zur Familie gehören. Zumindest ein Fremder hing an der Wand, Winifred auf seinem Rücken und hieb ihm wiederholt den Schnabel auf den Kopf. Die Familie will wohl unter sich bleiben. Am Folgetag blieb alles ziemlich unverändert. Die Familie lernt fliegen und wohl auch jagen und erholt sich zwischenzeitlich nicht nur in den umliegenden Bäumen, sondern kehrt auch ins Nest zurück.


20.07.2017

Tagsüber ist das Nest meist verwaist, abends kommt aber die Familie wieder zurück. Zumindest die Eltern und drei der Jungvögel konnte ich zählen. Ob sich welche im Nest versteckt haben oder in den umliegenden Bäumen schlafen, kann ich nicht sagen.


23.07.2017

Noch immer wird im Nest geschlafen. Gestern Abend saßen zwei auf dem Kabel und drei saßen im Nest. Nach dem späten Gewitter schliefen heute, soweit ich sehen konnte, fünfe dicht aneinander gekuschelt im Nest. Es ist schwierig, in dem Gedränge Alt- und Jungvögel auseinanderzuhalten. Eindeutig gesehen und identifiziert habe ich nur Jungvögel. Aber ob man daraus auch schließen darf, dass die Altvögel jetzt irgendwo anders schlafen, glaube ich nicht.


29.07.2017

Die Schwalben sind immer noch da. Inzwischen machen sie wohl in größeren Verbänden Jagd und/oder Flugstunden. Es fliegen also oft recht viele (schwer zu schätzen, aber mehr als 10) Vögel gemeinsam um unser Haus, kommen manchmal auch zur Terrasse, um ein wenig mit ihren Kunstflügen anzugeben. Dabei flattern einige auch kurz mal vor dem Nest herum, als ob sie sehen wollten, wie die Nachbarn so wohnen. Abends schlafen immer noch einige vom Nachwuchs im Nest, das aber mit drei Jungvögeln schon sehr gut gefüllt aussieht. Drei Sitzen gerne auf dem Kabel daneben, aber 7 auf einmal habe ich nicht mehr gezählt. Meine Vermutung ist, dass Hannelore nicht mehr dabei ist, aber Jung- und Altvögel lassen sich immer schwerer auseinanderhalten. Und ob die Mutter tagsüber mit beim Jagdunterricht dabei ist, kann ich erst recht nicht sagen. Inzwischen fliegen alle Individuen exzellent und sind im Flug schon gar nicht nicht auseinanderzuhalten.


01.08.2017

Es kommen jetzt nur noch Winifred und drei der Jungvögel abends zum schlafen. Dabei sitzt Wini ein klein wenig abseits und die drei Jungen mehr oder weniger zusammen auf dem Kabel. Mit vielen kleinen, aber schnellen Sidesteps rocken sie das Kabel, vergessen dabei aber, dass dieses dann in Schwingung gerät. Also müssen sie immer wieder heftig ausbalancieren, was lustig anzuschauen ist. Gleichzeitig machen sie spielerische Drohgebärden mit aufgerissenem Schnabel oder angedeuteten Schnabelhieben, wenn sie sich bei ihren kurzen Wanderungen zu nahe kommen. Aber wenn Wini schläft, kehrt auch beim Jungvolk Ruhe ein. Das Hannelore mit den anderen Beiden nicht mehr auftaucht, ist beunruhigend. Es kann natürlich sein, dass sie sich einen anderen Schlafplatz gesucht haben. Aber warum sollten sie das getan haben?


17.08.2017

Gestern Abend kam zum ersten Mal überhaupt keine Schwalbe mehr zu ihrem Schlafplatz. Vorher saßen immer bis zu vier auf ihrem Kabel.


25.08.2017

Ein Ausschnitt aus dem vorherigen Foto. Hier sieht man, dass in etwas größerer Entfernung ein Schwarm Schwalben fliegt. Die Menge der Schwalben war sehr beeindruckend. So viele Rauchschwalben habe ich seit meiner Kindheit nicht mehr gesehen.

Entgegen den Erwartungen taucht Winni abends immer noch recht regelmäßig auf. Manchmal begleiten ihn auch immer noch bis zu drei seiner Jungen, um bei uns zu nächtigen.
Heute bot sich ein besonderes Schauspiel: Auf einer Birke in der Nähe unserer Terrasse sammelten sich anscheinend alle Schwalben aus der weiteren Umgebung. Dabei saßen sie immer wieder kurz ruhig in den Ästen, um dann auf ein geheimes Kommando alle gleichzeitig als großer Schwarm aufzufliegen. Vielleicht sind das die ersten Übungen für den großen Flug Richtung Süden. Bevor ich davon aber Fotos machen konnte, sind die Vögel schon zum Nachbarn umgezogen. Dort saßen sie (gefühlt zu hunderten) sowohl auf den Kabeln, als auch in einem Apfelbaum. Und während die Vögel auf den Kabeln sitzen blieben, veranstalteten die in dem Baum das gleiche Spektakel wie vorhin in unserer Birke.

2018

Die erste Schwalbe sichteten wir an einem Sonntag Mitte April (genau am 15.). Sie inspizierte ganz kurz im Flug den Nistplatz und ward dann erst einmal nicht mehr gesehen. Am 28.04.2018 kam dann Winnifred und nahm sein Nest wieder in Besitz. Seine vorjährige Partnerin blieb und bleibt aber seit dem Herbst leider verschwunden. So saß der kleine Kerl also auf der Garage und trällerte, was er konnte, nach einer neuen Partnerin. Wiederum an einem Sonntag, dem 06.05., wurde sein Bemühen belohnt. Ein stattliches Weibchen akzeptierte sein Nest. Es muss sich dabei um ein Jungweibchen aus dem letzten Jahr handeln, denn sie ist noch etwas unbeholfen. So kann sie noch nicht wirklich sicher auf dem dünnen Kabel sitzen, auf dem Winni so selbstverständlich schläft. Übrigens exakt an der selben Stelle wie im letzten Jahr. Die Neue ist größer als Hannelore war und ziemlich zickig. Und sie ist noch mehr unterwegs als im Nest. Abends fliegt Winni auch schon mal aus, um sie nach Hause zu holen, weil die Dame noch Besseres zu tun hat.

Obwohl das Nest letztes Jahr völlig in Ordnung war und über den Winter auch nicht gelitten hat, mussten Ausbesserungs- und Erweiterungsarbeiten durchgeführt werden (Die einzige Erklärung, die mir einfällt, ist der Bau eines Frauenparkplatzes direkt am Nest. Ansonsten scheinen die Bauarbeiten keinem erkennbaren Zweck zu dienen.). Auch hierfür wurde das von uns bereitgestellte Baumaterial dankbar angenommen. Winni schläft jetzt abends wieder auf seinem Lieblingsplatz, während sie oft noch außer Haus nächtigt.

Bislang sind im Gegensatz zu 2017 auffallend wenige Schwalben bei uns zu sehen. Ich hoffe, dass sich das noch ändert.


Im September 2018 wurde uns völlig überraschend und unangekündigt die unten abgebildete Plakette persönlich überreicht. Ein NABU-Mitglied aus der Grafschaft, der hier eine Wanderung organisierte, suchte nach Fotos der Gegend und stieß dabei auf meine Fotos und auch auf diese Seite mit unseren Schwalben. Wir haben uns natürlich sehr gefreut und die Plakette auch gleich am Eingang angebracht. Die Plakette gab es zwar in diesem Design offiziell nur bis 2017 und wurde danach bundeseinheitlich neu gestaltet. Aber das macht gar nichts und mir persönlich gefällt diese besser als die neue.

Plakette "Schwalben wilkommen"
Die Plakette "Hier sind Schwalben willkommen" des NABU Rheinland-Pfalz


21.05.2018

Wir werden wieder Eltern :-)
Letztes Jahr habe ich mich anfangs kaum getraut, mich dem Nest mit der Kamera zu sehr zu nähern. Ich fürchtete, ich könnte das Brutpärchen stören. Die Erfahrung hat aber gelehrt, dass sich Rauchschwalben so leicht nicht stören lassen. Unser neues Weibchen flog zu Beginn immer noch weg, sobald wir auf die Terrasse kamen. Jetzt tut es das kaum noch, wohl auch, weil die Eier bebrütet werden müssen. Allerdings ist auffällig, dass die Eltern die Eier noch recht lange alleine lassen. Aber die meiste Zeit sitzt schon einer der beiden drauf.
Meine Frau ist auf die Idee gekommen, dass man mit dem Handy zumindest in das Nest "sehen" kann. Immerhin sind die Multifunktionsgeräte namens Smartphone so flach, dass man sie zwischen Decke und dem Rand des Nests halten kann. Die Bildqualität ist dabei eher zweitrangig.

Am 11.05. konnte ich so sehen, dass das Nest noch leer war. Als am 21.05. mal wieder keiner der beiden Vögel im Nest war, habe ich dann die Gelegenheit genutzt, um das nachfolgende Foto zu machen.

Rauchschwalbengelege; Nest; Eier

Rauchschwalbengelege mit fünf Eiern


07.06.2018

Vorgestern sind die (ersten) Küken geschlüpft. Die beiden Eltern rackern sich ab und füttern, was sie herbeischaffen können. Heute musste ich nachschauen, wie es im Nest so aussieht. Schließlich habe ich mich im letzten Jahr nicht getraut aus Angst, vielleicht die Eltern zu verscheuchen. Aber die waren ohnehin gerade unterwegs, Insekten jagen und ich habe nicht mal das Nest berührt...

Zwei Tage alte Rauchschwalbenküken

Zwei der zwei Tage alten Rauchschwalbenküken kann man gut erkennen. Da es aber fünf Eier waren, sind in diesem Knäuel sicher noch mehr verborgen. Ich kann nicht einmal ausschließen, das sich auch noch Eier dahinter (oder darunter) befinden. Man kann gut erkennen, dass das Nest u.a. mit Federn gepolstert wurde und so scheint es die Kleinen ganz gemütlich zu haben.


10.06.2018

Rauchschwalbenküken 5 Tage alt

Hier kann man drei Rauchschwalbenküken ausmachen. Ein weiteres liegt links von diesem Bildausschnitt. Da es aber fünf Eier waren, wird sich wahrscheinlich noch ein Weiteres hier versteckt haben. Die Kleinen sind jetzt 5 Tage alt - oder jünger, wenn sie später geschlüpft sind.


13.06.2018

Die Kleinen wachsen buchstäblich wie Schaum. Wenn man ganz genau hinschaut, kann man zumindest erahnen, dass sich jetzt 5 Küken im Schwalbennest befinden.

8 Tage alte Rauchschwalbenküken

8 Tage alte Rauchschwalbenküken

Und immer hungrig. Die reißen sogar den Schnabel auf, wenn sie das Handy sehen...


20.06.2018

Inzwischen sind die Kleinen schon fast erwachsen. Zumindest sehen sie schon in etwa so aus wie Rauchschwalben. Und sie wachsen so langsam aus dem Nest heraus. Jetzt kann ich auch zeigen, dass alle fünf wohlauf sind. Vom Ei zum Vogel in gerade mal vier Wochen.

Rauchschwalbenküken werden gefüttert

Natürlich ist der Dickste in der Mitte und hat so die größten Chancen, mit Futter bedacht zu werden. Aber auch die anderen vier sehen kräftig aus.

15 Tage alte Rauchschwalbenküken

Die Elternvögel sind von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang fast pausenlos mit der Beischaffung des Futters beschäftigt. Nur gelegentlich sitzen sie in Nestnähe und ruhen sich ein wenig aus.

15 Tage alte Rauchschwalbenküken

Hier sitzen die fünf Rauchschwalbengeschwister mal ausnahmsweise friedlich nebeneinander. Meist schauen nur drei oder vier über den Rand, während der Rest sich irgendwie drinnen verteilt.

15 Tage alte Rauchschwalbenküken

Fütterung der Rauchschwalbenküken

Jetzt wird pausenlos gefüttert

5 wohlgenährte Rauchschwalbenküken

Unsere 5 "Sumos" kurz vor dem Ausfliegen.


27.06.2018

Irgendwie fehlte mir dieses Jahr die Gelegenheit, den "Kleinen" bei den ersten Flugversuchen zuzuschauen. Gestern habe ich erstmals bemerkt, dass nur noch vier Küken im Nest saßen. Dann sah ich eins davon auf dem Wintergarten sitzen. Das flog dann nach einer Weile wieder zurück ins Nest. Als ich heute ganz früh (ca. 5:30 Uhr) nachschaute, waren alle da, Eltern auf dem Kabel und die Küken dichtgedrängt im Nest. Als ich dann etwas später (weil es da heller war) ein Foto machen wollte, war das Nest leer und ein reger Flugbetrieb herrschte über dem Garten.


03.07.2018

Die jungen Rauchschwalben waren für ein paar Tage verschwunden und auch von den Eltern fehlte jede Spur. Vorgestern waren sie plötzlich wieder da, jedenfalls die 5 Jungvögel. Ich vermute, dass sie sich von der auch nachts ausgefahrenen Markise haben abschrecken lassen, obwohl sie doch darunter oft genug im Nest gesessen haben. Sobald die Markise eingefahren war, kamen sie jedenfalls wieder an ihren alten Schlafplatz direkt neben dem Nest.

Jungschwalben versammeln sich zum schlafen

So sah es dann gestern Abend aus. Erst einmal gab es Gruppenkuscheln mit Außenseiter (oder Außensitzer).

Rauchschwalbengruppenkuscheln

Dann aber rückten sie alle zusammen, schließlich war die Nacht angenehm kühl.

Schwalbennachwuchs mit Papa

Am nächsten Morgen waren es dann sogar 6 Schwalben. Papa Winni war auch mal wieder da. Er (oder beide Eltern) passen also nach wie vor auf ihren Nachwuchs auf.


04.07.2018

Kaum sind die jungen Rauchschwalben ausgeflogen, bekommen wir schon wieder Besuch. Weitere Schwalben beginnen damit, ein Nest zu bauen. Anfangs dachte ich, es wären gleich drei Pärchen, die mit dem Bau begonnen hätten. Zumindest wurde die Wand recht von dem bestehenden Nest ziemlich wahllos mit Matschklümpchen beklebt. Dabei schienen die Schwalben sich mit der Örtlichkeit gut auszukennen, weshalb ich vermute, dass zumindest einer aus der letztjährigen Brut stammt.

Ein Neues Rauchschwalbennest entsteht

Hier auf dem Bild ist das neue Nest gut zu erkennen. Links daneben ist ein ebenfalls gut zu erkennendes Fundament, bei dem die Bauarbeiten aber eingestellt wurden. Wozu die ganzen anderen Ansätze dienen sollten, kann ich beim besten Willen nicht sagen. Es war und ist sehr trocken und mein bereitgestelltes Baumaterial wurde leider nicht angenommen. Vielleicht wurde der Bau dieses dritten Nests auch deshalb eingestellt. Und das jetzt "fertige" Nest ist deutlich weniger hoch als das alte. Ich vermute, dass die Baumeister auf Grund von mangelndem Baumaterial beschlossen haben, es als fertig anzusehen. Es ist sowieso verwunderlich, woher das Baumaterial stammt. Denn es gibt weit und breit keine Pfützen oder stehendes Wasser. Die Ahr ist zu weit weg und die Gartenteiche in der Nähe bieten hier kein Material. Immerhin erklärt das die lange Bauzeit. Die armen Vögelchen haben sowieso nur in Teilzeit gebaut. So von 8:00 Uhr bis gegen Mittag wurde gebaut; am Schluss auch noch einmal am späten Nachmittag. Beim ersten Nest ging das viel schneller.


17.07.2018

Zwei Rauchschwalbeneier im Gelege

In diesem etwas unfertig wirkenden Nest liegen seit gestern oder heute zwei Eier. Genau kann ich das nicht sagen, am 15. waren aber definitiv noch keine Eier zu sehen. Und vielleicht kommen ja auch noch welche nach. Auch wenn es für die Aufzucht schon sehr spät im Jahr ist. Meine Vermutung, dass es sich bei den Eltern um den Nachwuchs vom letzten Jahr handelt, wird dadurch erhärtet, dass die beiden Vögel so dermaßen zutraulich sind, dass sie eine Fluchtdistanz von deutlich weniger als einem Meter haben (wenn man sich nicht zu hektisch bewegt). Sie sind also die unmittelbare Nähe zu Menschen gewohnt.

Irgendwie putzig ist, wie verliebt die beiden Elterntiere tun. Nein, ich versuche nicht, die beiden zu anthropomorphisieren, aber die hängen die ganze Zeit wie die Kletten aneinander. Er kann die Augen nicht von ihr lassen. Und wenn sie im Nest sitzt, ist er immer in der Nähe. Dabei sitzt er meistens auf dem Kabel oder einer der sonstigen Sitzgelegenheiten, kann aber auch schon mal stundenlang an der Wand an dem Nestfundament links neben seinem Nest hängen. Winni und Hannelore waren letztes Jahr ähnlich anhänglich, wenn auch nicht ganz so stark. Und Winni bildete mit seiner Neuen in diesem Jahr offensichtlich mehr eine Zweckgemeinschaft. Auch in der Vogelwelt scheint es hier Unterschiede zu geben.

Als das mit dem Nestbau losging, waren die Jungvögel von der Nachbaraufzucht nachts noch zum schlafen gekommen (siehe weiter oben). Zumindest teilweise. Aber diese Jungvögel wurden von dem neuen Pärchen wohl als Konkurrenten angesehen. Dabei gab es lautstarke Streitereien und Luftkämpfe mit Scheinangriffen, bis die Jungvögel wohl die Lust am angestammten Schlafpatz verloren haben. Jetzt ist das neue Brutpaar alleine, auch die (möglichen) weiteren Paare sind weg. Interessant finde ich, dass das leere Nest in der Nachbarschaft nicht einfach neu besetzt worden ist. Es sind ja keine Vögel da, die es beanspruchen würden. Aber offenbar hat jedes Paar den Ehrgeiz auf ein eigenes Eigenheim.

Rauchschwalbenpapa Paul

Und das ist Paul, so haben wir ihn heute getauft. Der lässt sich ganz entspannt die Kamera vor den Schnabel halten und zuckt nicht mal mit einer Schwanzfeder.

Rauchschwalbenmama Paula

Und das ist Paula, die auf ihren Eiern sitzt. Immer bewacht und beobachtet von Paulchen.


18.07.2018

Rauchschwalbengelege mit drei Eiern

Rauchschwalbeneier im Nest. Heute sind es schon drei Eier.


19. und 20.07.2018

Rauchschwalbengelege

Nicht ganz scharf, aber ich will das Fotografieren auch nicht übertreiben.

Langsam wird das kleine Nest voll. Heute sind es schon vier Eier. Wenn es jeden Tag ein Ei gibt, muss das erste am 16.07. gelegt worden sein, wie schon vermutet. Es hat auch Vorteile, dass der Nestrand nicht so hoch ist wie üblich. So kann man besser reinschauen, wenigstens mit der Handykamera.

Paulchen ist heute morgen wieder aufgetaucht, nachdem er jetzt für zwei oder drei Tage unsichtbar war. Das ist uns auch schon bei den anderen zwei Aufzuchten aufgefallen: Wenn die ersten Eier im Nest sind, macht das Männchen eine Junggesellenabschiedstour durch die Umgebung, bevor es sich beim Brüten und Füttern wieder mit aller Kraft einbringt.

Die Brutzeit beträgt zwischen 14 und 17 Tagen, danach wird ca. 3 Wochen gefüttert, bis die Jungen flügge sind. Das sind von heute an bis ca. 40 Tage. Ganz grob gerechnet sind die Jungen also Ende August bis Anfang September aus dem Nest, müssen also kurz danach bereits den Zug nach Süden antreten. Ein ganz schön knapper Zeitplan.


21.07.2018: Spielende Schwalben

Es scheint bei vier Eiern zu bleiben. Dafür habe ich heute eine andere Beobachtung gemacht. Ich saß mit einem Buch im Garten und schaute zufällig nach oben. Da sah ich mehrere Schwalben fliegen. Eine davon hatte eine weiße Feder, die sie immer wieder in den Schnabel nahm, ein paar Meter mit sich nahm und sie dann losließ. Nur, um schnell wieder umzukehren und das ganze Spiel wieder von vorne startete. Die Feder erreichte dabei langsam mehr Höhe. Kurze Zeit später beteiligte sich eine zweite Rauchschwalbe an dem Spiel. Da die Feder immer wieder aufgenommen und in die Luft "gespuckt" wurde, also nirgendwo hin transportiert worden ist, kann es sich nur um ein Spiel gehandelt haben. Schwalben spielen also auch. Ob mit dem Fangen der recht langsam schwebenden Feder tatsächlich die Jagd geübt worden ist (und werden kann), bezweifle ich. Insekten dürften schneller sein und sind in der Regel auch deutlich kleiner. Für mich sah es so aus, als ob es hier einzig um die Freude an der Bewegung ging.


02.08.2018

Planmäßig sind heute die ersten Küken geschlüpft.

Gerade geschlüpfte Rauchschwalbenküken

Auf diesem etwas unscharfen und verpixelten Bild kann man nur wenig erkennen. Es sind aber mindestens zwei Rauchschwalbenküken und ein Ei.

Gerade geschlüpfte Rauchschwalbenküken

Hier ist etwas besser zu erkennen, was sich da im Nest befindet. Der Kopf und Schnabel des einen Küken kann man gut sehen. Darunter liegt mindestens ein weiteres Küken. Es müssten sogar zwei sein, da es vier Eier waren. Und da jetzt nur noch ein Ei zu sehen ist, sollten es drei Küken sein.. Die Kleinen sind noch keinen Tag alt, werden aber schon fleißig von Mama Paula gefüttert.


05.07.2018

Ein Haufen Schwalbenküken

Wenn die Eltern nicht füttern, findet sich im Nest jetzt nur ein nicht auseinanderzuhaltendes Knäuel Küken. Und wenn die Eltern füttern, will ich natürlich nicht stören. Auch in Originalauflösung gibt es hier kaum etwas auseinanderzuhalten. Vorne müsste ein Köpfchen zu erkennen sein. Und hinten links könnte noch ein Ei liegen. Aber wenn aus diesem Ei noch ein Junges schlüpfen sollte, wäre es mindestens drei Tage jünger als der Rest. Und das wäre für das Überleben nicht gerade von Vorteil. Beim Füttern konnte ich drei Schnäbel ausmachen. Aber das sagt noch wenig über die tatsächliche Anzahl der Küken.

Derzeit ist es auch hier in der Eifel extrem heiß und noch viel extremer ist die Trockenheit. Trinken können die Eltern aus unserem oder mehreren anderen Teichen in der Nachbarschaft. Aber wie sich das auf den Insektenbestand im Allgemeinen auswirkt, weiß ich nicht. Nur die Wespen haben sich explosionsartig vermehrt. Aber die Eltern scheinen noch Futter zu finden.


07.08.2018

Vier Rauschwalbenküken, 5 Tage alt

Auf diesem Foto kann man schon etwas mehr erkennen. Ein Ei scheint nicht mehr vorhanden zu sein, wenn das auf dem letzten Foto denn tatsächlich noch ein Ei gewesen ist. Zu sehen sind hier (mindestens) vier Küken. Vorne links sieht man zwei Köpfchen, rechts vorne eins. Dazwischen liegt der Körper des vierten, dessen Kopf rechts oberhalb des dritten Vogels wenigstens in der Originalauflösung auszumachen ist.

Im Vergleich zu den zwei vorherigen Aufzuchten wirken hier die Eltern weit weniger betriebsam. Sie fliegen sehr viel seltener mit Futter an, als wir das bislang beobachten konnten. Vielleicht ist im August die Nahrung gehaltvoller oder auch nur größer als im April /Mai. Die Küken sehen nicht unterernährt aus und wachsen auch gut, wie man an den Fotos erkennen kann.


10.08.2018

Rauchschwalbenküken

Langsam wächst auch das Gefieder. Auf diesem Bild kann man auch die vier Schnäbel gut ausmachen. Es sind also definitiv 4 Küken, was man auch gut sehen kann, wenn die Kleinen während des Fütterns bettelnd ihre aufgerissenen Schnäbel aus dem Nest strecken. Es ist schon sehr erstaunlich, dass sich die Vögelchen in den kurzen Fütterungspausen so schlafend aneinander kuscheln können, als ob sie so schon stundenlang schlafen würden.


13.08.2018

hungrige Rauchschwalbenküken

Die Kleinen Rauchschwalben betteln jetzt um die Wette, nur um anschließend wieder in einen kurzen Dämmerschlaf zu fallen.

Fütternde Rauchschwalbe

Das Betteln lohnt sich. Die Eltern kommen jetzt andauernd mit Leckerbissen zum Nest.

Reiß auf den Schnabel

Immer schön tief rein mit der Nahrung.

Und schon wieder Abflug zur neuen Jagd.

Kotendes Rauchschwalbenküken

Und wer reichlich gefüttert wird, muss auch reichlich scheißen. Nach Möglichkeit über den Nestrand nach draußen.


Rauchschwalben im Nest

So langsam mache ich mir Sorgen, dass die kleinen Rauchschwalben aus dem zu kleinen Nest fallen könnten. Es ist sehr voll und manchmal sitzen sie schon mehr oder weniger aufeinander.


18.08.2018

Der Futterexpress ist im Dauereinsatz.

Die Kleinen sehen jetzt schon fast wie Schwalben aus und üben in dem kleinen Nest Flattern. Was gar nicht so einfach ist.

Alles sitzt mehr oder weniger auf dem Rand, weil anders kein Platz mehr da ist.


20.08.2018

Das erste der vier Küken ist ausgeflogen, oder besser: aus dem zu kleinen Nest gefallen. Nach einer harten Landung auf dem Tisch konnte es aus eigener Kraft nicht wieder hoch und die Eltern waren auch nicht wirklich hilfreich. Nach einem kurzen, gescheiterten Hilfeversuch des Papas widmete dieser sich wieder der Beschaffung von Futter und der Kleine saß dumm da. Also habe ich ihn vorsichtig (mit Handschuh) genommen und ans Nest gehalten. Aber statt die Hilfe anzunehmen, ist er, wenn auch etwas unbeholfen, auf und davon geflogen. Und leider weder abends noch überhaupt wieder aufgetaucht. Die übrig gebliebenen drei werden ganz normal vorn den Eltern weiter versorgt und ´bereiten sich auf ihren ersten Ausflug vor.


24.08.2018

Flügge gewordene Ruchschwalben

Das vorzeitig aus dem Nest gefallene Junge ist leider nicht wieder aufgetaucht, obwohl es schon fliegen konnte - zumindest ein wenig. Dafür fliegen jetzt die restlichen drei Wonneproppen in Begleitung der Altvögel mit großem Geschrei und ziemlich ungeschickt im Garten herum. Es ist schon putzig, wenn sie sich auf alle möglichen und unmöglichen Landeplätze niederlassen und manchmal mit dem Kopf nach unten hängen. Oder im Falle der Kurbelstange unserer Markise langsam von oben nach unten rutschen. In den Pausen sitzen sie gerne hin und her wackelnd auf dem Kabel oder, wie auf dem Foto, zusammengedrängt auf dem Rand des kleinen Nestes.


25.08.2018

Überfülltes Rauchschwalbennest

Wer geglaubt hat, mit den dreien auf dem Bild vom 24.08. wäre das Nest voll, der hat sich gründlich geirrt. Heute Morgen war es mit gerade einmal 10° C für die letzten Wochen ungewohnt kühl. Dazu regnete es leicht (und für die extreme Trockenheit dieses Sommers immer noch nicht für eine Erleichterung der Natur auch nur annähernd genug). Da haben dich die drei Jungvögel zusammen mit den Eltern aneinander gekuschelt. Und weil das so putzig aussah, kann man sich das Foto durch Anklicken in der Originalauflösung anschauen.


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