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Sri Lanka (Rundreise)

27.11. - 18.12.1998


Pinnawela Elefantenwaisenhaus in der Nähe von Kandy

Im Elefantenwaisenhaus.






Täglich marschiert die ganze Herde durch den Ort zum Fluss zum baden und anschließend wieder zurück. Ein toller Anblick und eine Attraktion für Touristen.


Beim Waschen darf man sogar helfen.



Und zum Dank dann auch mal aufsitzen.



Die schon mal erwähnten King Coconuts, die wie andernorts Softdrinks angeboten werden.


Eine riesige Feige mit gigantischer Schattenfläche.


Botanischer Garten in Peradeniya

In der Nähe der Stadt Kandy befindet sich die kleinere Ortschaft Peradeniya, Die Hauptattraktion der Stadt ist eine fantastische Gartenanlage, die den Namen "Royal Botanical Gardens of Peradeniya" trägt. Dieser Garten liegt auf einer Halbinsel, die in den Mahaweli-Fluss ragt. Der botanische Garten ist 60 Hektar groß und mehr als 4.000 verschiedene Pflanzenarten gedeihen dort.















Mahaweli-Fluss


Sandgewinnung auf Sri Lanka.


Nuwara Eliya und das Hochland von Sri Lanka

Im Teeanbaugebiet des Hochlandes.






Noch ein Gruppenfoto am vorletzten Rundreisetag.






Noch einmal gab es Landschaft und Vegetation satt.


Eine ziemlich große Kobra, an die meine zukünftige Frau mich leider nicht näher heran ließ. Sie wollte wohl die Hochzeit nicht aufs Spiel setzen...


Yala Nationalpark

Dann ging es zum Yala Nationalpark, wo wir die letzte Nacht verbrachten.


Der Yala-Nationalpark ist das bekannteste und älteste Naturschutzgebiet in Sri Lanka. Der etwa 1500 km² große Nationalpark befindet sich im Südosten der Insel. In ihm sind zahlreiche Säugetier- und Vogelarten beheimatet. Große Teile des Parks erinnern an eine afrikanische Dornbuschsavanne. Die ebene Landschaft wird dabei vereinzelt von hoch herausragenden Felsformationen wie den Elefantenfelsen unterbrochen. Die äußeren Teile des Parks werden dagegen von Monsunwäldern dominiert. Zwei Flüsse, Kumbukkan Oya und Menik Ganga, speisen diese Wälder mit Wasser und bilden dort auch kleine Seen und Tümpel. Weiter fließen sie durch die Ebene und münden im Indischen Ozean. Der etwa 35 km lange Küstenstreifen des Parks ist dicht bewachsen, vor allem an den mit Lagunen versehenen Flussmündungen. Nahe der Küste befindet sich auch ein Sumpfgebiet, das Kumana Mangrave Swamp. Nach der Regenzeit erblühen zahlreiche Wildblumen und Kletterpflanzen. Bäume im Park wie zum Beispiel der Kumbuk (Terminalia arjuna), Halmilla (Berrya cordiflora) und der Palu-Baum (Manilkara hexandra) bieten Schutz und Nahrung für viele Tiere. Über 30 Säugetier- und über 130 Vogelarten können im Park beobachtet werden. In Yala West leben etwa 30 Leoparden. Dies ist eine der höchsten Leopardendichten der Welt. Weiterhin durchstreifen Elefanten die Ebenen des Parks und Lippenbären bewegen sich durch die Wälder auf der Suche nach Termiten. Vor allem in Küstennähe sind sowohl einheimische Vogelarten, wie auch in den Wintermonaten Zugvögel aus Nordindien, Westasien und Europa zu finden. [Quelle: Wikipedia]



Endlich am Meer vor unserer allerletzten Rundreiseübernachtung.


Und dann ging es zum Hotel, wo wir am 12.12.1998 geheiratet haben.



Weligama

Die Stelzenfischer sitzen im Wasser auf Stangen bzw. Stelzen und angeln. Hier gab es nur noch einen ganz kurzen Stopp, bevor wir die letzten Kilometer bis zum Hotel in Angriff nahmen.


Und das ist unser Hotel.


Palmenstrand bei Wadduwa, Sri Lanka

Hier klettert ein Hotelangestellter auf die Palmen, um reife Nüsse und welke Wedel zu entfernen, damit uns Touristen nichts auf den Kopf fällt. Die Nüsse kann man anschließend gegen ein kleines Trinkgeld genießen.
Übrigens kommen weltweit mehr Menschen durch herabfallende Kokosnüsse ums Leben als durch Blitzeinschläge.


Palmenstrand bei Wadduwa, Sri Lanka

Palmen sind fast überall zu finden. Mit ihren Wurzeln festigen diese Palmen den Sand und verlangsamen somit die Erosion. Da auf den Palmen nun mal Nüsse wachsen, sollte man sich genau umschauen, unter welchen Baum man sich legt...
Bei Hotelstränden gibt es aber immer einen, der reife Nüsse und welke Palmwedel abschneidet.

Dieses Foto wurde als Cover der CD "SMAAT - Back for food" abgedruckt.


Ohne Worte. Ein Traumbild zum Abschluss.


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