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Herbstnebel


Herbstzeit ist Nebelzeit. Was liegt also näher, als die seltsame Stimmung, die Einsamkeit und die Stille eines Spaziergangs im Nebel in Bildern festzuhalten?

Kommen Sie mit auf eine kurze Entdeckungstour und entdecken Sie, wie reizvoll es ist, nur wenig und das auch nur verschwommen,  wahrzunehmen.


Die effektive Sichtweite beträgt nur etwa 50 m. Das Ende des Feldweges verschwindet im Dunst.


Die extrem hohe Luftfeuchtigkeit sorgt dafür, dass die Spinnweben am Wegesrand voller schimmernder Tautropfen hängen.


Verschwommen tauchen Kühe auf der benachbarten Weide aus dem Nebel auf.


Immer wieder bieten sich die Spinnweben als Motiv an, ja, sie drängen sich geradezu auf.


Eine kleine Baumgruppe wirkt in diesem seltsamen Licht geheimnisvoll entrückt und einsam.


Was sonst so vertraut ist, schaut im Nebel plötzlich fremd und seltsam aus.


Wenige Meter hinter dem Waldrand scheint die Welt zu enden.


Letzte, spät blühende Blumen, zeigen ihre Blüten - Tautropfenbehangen.


Dort, wo man normalerweise einen unverstellten Blick auf die weite Landschaft werfen kann, fehlt dem Auge die Tiefe.


Und immer wieder zeigt die Natur ihre seltene Schönheit, in dem sie Perlen auf Schnüre reiht.


Wunderbare Einzelheiten zeigen sich, wenn man nur genau genug hinschaut.


Die rot gefärbten Brombeerblätter zerstreuen den letzten Rest eines Zweifels: Der Herbst ist da!

Genießen Sie ihn.


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(c) 2005 Gregor Jonas
http://www.gregor-jonas.de