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Fuerteventura, Halbinsel Jandia

**** Hotel Jandia Princess

April 2016




Höhlenforscher



Und dann ging es wieder zurück, wo ein sehr leckeres Mittagessen auf uns wartete.





Noch ein Blick von oben auf den schwarzen Sandstrand mit Ruderboot.


Und schon saßen wir am Strand in einem kleinen Lokal.




Ein typisch kanarisches Mittagessen: Fisch, etwas Salat und natürlich Kartoffeln. Dazu etwas Mojo (Sauce) mit viel Knoblauch.


Von Ajuy ging es dann über Pajara und Tuineje einmal quer über die Insel wieder zurück nach Butihondo / Esquinzo ins Hotel. Natürlich nicht, ohne zwischendurch noch ein paar Fotos zu schießen.

Der Rest einer Windmühle, die vor langer Zeit hier zahlreich ihre Arbeit verrichtet und das vor Ort angebaute Getreide gemahlen haben. Hier wird besonders augenfällig, dass es schon lange nicht mehr genug Wasser für den Getreideanbau gibt und das Land im Wortsinne verwüstet ist.


Keine Ahnung, wie dieser Berg heißt. Aber nirgendwo sonst kann man so deutlich die vulkanischen Ursprünge der Insel sehen wie an diesem typischen Krater.





Zum Abschluss dieser Tour noch einmal dieses Panorama. Dass ich mangels anderer Möglichkeiten am Straßenrand stehen bleiben musste, was mir ein wütendes Hupen eines anderen Fahrers einbrachte, ist angesichts dieses Ergebnisses nebensächlich.


Wie könnte es anders sein, nach diesem "anstrengenden" Ausflug mussten wir uns erst mal wieder im Hotel erholen ;-)




Die Bars warteten quasi auf unseren Besuch.



Wie ganz zu Beginn bereits erwähnt, gibt es im Jandia Princess eine Trennung nach Familien und Erwachsenen ohne Kinder. Gleichzeitig gibt es im All-inclusive drei verschiedene Abstufungen: Blaue Bändchen für die Familien, silberne für den Erwachsenen- und Wellnessbereich einschließlich landestypischer alkoholischer Getränke und schwarze Bändchen, die auch internationale Getränke beinhalten.


Und da ich sonst nicht viel zu tun hatte, habe ich weitere Fotos vom Hotel gemacht. Hier der Weg von unserem Haus Richtung Haupthaus. Links geht es zum 2. Haus im Erwachsenenwohnbereich (Haus 7), rechts zur Lobby und Rezeption sowie, eine Etage tiefer, zum Hauptrestaurant. Gerade aus kommt man zu den Pools und zum Strand.











Jetzt sind wir grob einmal von oben nach unten gegangen. Weiter unten gibt es noch einen kleinen Ruhepool, den Wellnessbereich und eine FKK Liegewiese.


Das ist der besagte Ruhepool. Dahinter der FKK-Bereich.









Dann wurde es doch wieder Zeit, sich zum Strand zu begeben. Dieses Mal nach rechts, also nach Süden Richtung Morro Jable. Aber zunächst blieb ich am Fuße des Abhangs bei diesen Streifenhörnchen hängen. Diese halten sich gerne am Fuß des ein paar Bilder weiter oben von der Anlage aus zu sehenden Rondells auf, da sie dort offenbar ständig gefüttert werden. Dementsprechend zutraulich sind diese possierlichen Nager.


Durch dieses Tor führt ein Fußweg zwischen Hotel und Strand. Und dort halten sich die Hörnchen auf.








Zurück zur Insel und dem endlosen Sandstrand.


Auch in dieser Richtung wechseln sich Sand und Lavaflüsse ab.



"Unser" Strandabschnitt im Hintergrund.


Bei genauerem Hinsehen kann man erkennen, wie sich hier die Lava ihren Weg nach oben gesucht hat.


Bei Flut ist hier kein Durchkommen. Dann muss man oben herum ausweichen.


Wie ein eiszeitlicher Schutthaufen.


Betonmischung von Mutter Natur.





Auch hier etwa 180° Sicht in beide Richtungen.


Der schier endlose Sandstrand von Morro Jable samt dem Leuchtturm namens "Punta del Matorral o del Morro Jable".


Und wieder zurück zum Hotel. Die Strecke bis zum Ort dauert in eine Richtung ca. 1,5 Stunden, wenn man sich Zeit lässt.



Wieder am Hotel angekommen noch schnell einen Blick in die nördliche Richtung.


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© 2016  Gregor Jonas
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