Berner Sennenhund Duncan vom Bernerwald


Schnee im Dezember 2012


Hallo zusammen,

nach längerer Zeit hat Herrchen doch noch mal Bilder von uns gemacht. Und in der Zwischenzeit ist auch mal wieder einiges passiert. Ich habe mich ja schon immer darüber beschwert, dass man mir nicht genug zu fressen gibt. Herrchen meint zwar, dass ich schon viel mehr bekomme, als mir zusteht, aber das kann gar nicht stimmen. Ich habe zum Beweis dafür ja schon so manche Socke, Strumpfhose und Handschuhe gefressen, aber der Kerl sieht das einfach nicht ein. Dabei wäre etwas mehr Futter sicher billiger als die andauernden, ziemlich lästigen OPs. Zuletzt hatte ich zwei gummierte Gartenhandschuhe erwischt. Gut, die lagen etwas schwer im Magen, machten aber satt. Allerdings ist es nicht ganz leicht verdaulich, das Zeug. Einen der Handschuhe hab ich dann wieder ausgekotzt, aber der zweite wollte doch nicht von selber raus. Also hat Frauchen mich zum Tierarzt geschleppt. Da kenn ich mich bestens aus. Der hat mir den Handschuh dann rausgeholt, wollte aber keinen Reißverschluss für das nächste Mal einbauen. Na ja, war nicht so schlimm, wie ich finde. Ich mag meinen Tierarzt. Aber mehr zu fressen kriege ich immer noch nicht.

Zwischenzeitlich hat sich Camillo einen Zeh gebrochen und durfte länger nicht mit spazieren gehen. Ob ich ihm wohl auf die Pfote getreten bin? Und wenn schon, bei meiner Leichtigkeit kann das doch nicht die Ursache gewesen sein. Jedenfalls sind wir jetzt alle wieder fit und können den Schnee genießen. Sogar Ginja, die wirklich leider nicht mehr gut zu Fuß ist.


Berner Sennenhunde

Am Tag zuvor hatte es lange geschneit. Das war toll. Wenn man lange genug im Garten ruhig liegen geblieben ist, war man ganz eingeschneit.


Berner Sennenhunde

Dann kam die Sonne raus, es war ein wenig neblig und wunderschön. Herrchen schnappte sich seine Kameras, was bedeutete, dass wir ganz viel Zeit hatten, den Schnee auch zu genießen.


Berner Sennenhunde

Unser Chefhektiker Camillo.


Berner Sennenhunde


Das ist unsere Scheune, die wir bewachen dürfen.



Berner Sennenhund

Unsere Alte, die meint, dass sie der ärmste Hund der Welt wäre. Aber sie bellt alles an, was sich bewegt.



Und auch sie mag den Schnee.


Berner Sennenhund

Wohin nur mit all der Energie? Camillo rastet immer so was von aus, wenn wir rausgehen, echt ätzend. Alle anderen Hunde kann ich einnorden, nur diesen Deppen nicht. Wenn er sich abreagiert hat, ist wieder alles ok. Aber vorher ist er echt furchtbar nervig.


Berner Sennenhund Duncan


Berner Sennenhund Duncan vom Bernerwald



Berner Sennenhund Camillo vom Bernerwald


Berner Sennenhund Camillo vom Bernerwald


Berner Sennenhund Camillo vom Bernerwald


Berner Sennenhund Camillo vom Bernerwald




Berner Sennenhund Ginja Quo Vadis


Berner Sennenhund Camillo vom Bernerwald


Berner Sennenhund Duncan vom Bernerwald


Berner Sennenhund Duncan vom Bernerwald






Blauer Himmel mit Wattewölkchen.




Da wohnen wir.



Camillo pflügt durch den Schnee.



Und sieht anschließend so aus.






Ich lasse es dann lieber etwas ruhiger angehen.




Ganz schön kalt sieht das aus.




Unser Dorf. Hier werden nicht mal die Straßen geräumt.



Wer hat noch keinen Weihnachtsbaum?


Ein Wintertraumbernerwetter.





Arktische Eifel.













Ich hoffe, die Bilder haben euch ein wenig gefallen. Bis dahin, euer Duncan.


© 2012  Gregor Jonas
www.gregor-jonas.de